Video – RT- OB Keck radelt mit Eltern für radelnde Schüler

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Unter dem Motto: “selbst erfahren was gute Radwege ausmacht” starteten wir in eine kleine Runde. Es ist viel passiert auf 5km. Seht selbst:

Erkenntnis:

  1. Radfahrstreifen sind gefährlich! Der Mindestabstand von 1,5m wird durch die KFZ nicht eingehalten.
    Zudem beinahe Unfall in der Alteburgstraße durch unberechtigten, rechtsabbiegenden KFZ-LenkerIn.
  2. Schutzstreifen werden missachtet! siehe Szene mit dem Bus.
  3. Radfahrstreifen an Hauptstraßen “macht keinen Spass”! höre O-Ton OB Thomas Keck

Also ist Radwegeplanung doch mehr als Maßband und rote Farbe.

Wir freuen uns, mit OB Thomas Keck einen Radvertreter der Gruppe 60% als Unterstützer an unserer Seite zu haben.

siehe ADFC (und der ADFC hat es von Portand, USA):
60% sind “interessiert aber besorgt”: Die Mehrheit der Bevölkerung hat grundsätzlich Interesse, Rad zu fahren, wird aber häufig durch die fehlende separate Radverkehrsinfrastruktur davon abgehalten. Diese Menschen fahren gerne Rad, aber nur auf stressarmen Strecken. Sie bevorzugen besonders sichere Radverkehrsanlagen. Rund 60 % dieser Gruppe sind Frauen, Kinder (und deren Eltern) sowie ältere Menschen.

Link ADFC: Die 4 Typen von Radfahrenden

Wir Eltern für radelnde Schüler fordern ein Netz von räumlich getrennten Radwegen. Radwege auf denen Schüler sicher zur Schule und Freizeiteinrichtungen radeln können.

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